Festgeldkonto

Festgeld - die optimale Anlagedauer





Die optimale Laufzeit eines Festgelds sollte von der individuellen finanziellen Flexibilität und dem Zinssatz abhängen.

Beim Festgeld legt man am Anfang die Laufzeit fest. Diese beträgt üblicherweise zwischen 1 Monat und 10 Jahren. Da die Laufzeit bindend ist, erhält man dafür auch einen höheren Zins als zum Beispiel auf einem Sparbuch. Doch wenn man doch vorzeitig über sein Geld verfügen möchte, riskiert man einen Zinsverlust. Die vorzeitige Verfügung stellt zwar normalerweise kein Problem dar, doch dann fallen sogenannte Vorschusszinsen an. Die Laufzeit eines Festgelds sollte sich also an die individuellen finanziellen Bedürfnisse orientieren. Damit der Vorteil der höheren Verzinsung eines Festgelds auch zur Geltung kommt, sollte man über die vorgesehene Laufzeit also über den Geldbetrag nicht verfügen müssen.

Ist der aktuelle Zinssatz für Festgeld relativ niedrig, also unter 2%, sollte die Laufzeit des Festgelds nicht zu lang sein. Da die Höhe der Zinsen sich grundsätzlich an den Leitzins der Europäischen Zentralbank richtet, kann es passieren, dass bei einer positiven Zinsanpassung der EZB die allgemeinen Zinsen auch bei den Banken steigen. In diesen Fällen wäre es ärgerlich, wenn man sich mit einer langen Laufzeit an einen relativ niedrigen Zinssatz gebunden hat. Wenn man das Geld kurzfristiger in Festgelder parkt, hätte man die dann auch Möglichkeit an den steigenden Zinsen zu partizipieren.








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